Werner Geismar
Mord am Hindukusch

Thriller

1. Aufl. Dezember 2012. 256 Seiten.
19 x 12,5 cm. Broschur (Taschenbuch)
EURO 9,90
ISBN 978-3-89796-238-5 (Gardez! Verlag)


Das Feldlager Masar-i-Scharif der Bundeswehr in Afghanistan im Zeichen des Besuchs von Verteidigungsminister zu Guttenberg und seiner Gattin und der umstrittenen TV-Show, die dort aufgezeichnet wurde. Unter den Kampfeinheiten wächst die nervöse Anspannung, denn ein Einsatz zur Errichtung eines Außenpostens steht an. In grellen Dissonanzen und kaleidoskopartigen Rückblenden sind in diese Rahmenhandlung die Geschehnisse um den Ehrenmord an einer jungen Kurdin eingebettet, den Unteroffizier Germer in einem privaten Feldzug aufklären will. Die Entmenschlichung durch den Krieg und die allgegenwärtige Bedrohung durch einen unsichtbaren Feind entwickeln einen Todessog, der Germer zu vernichten droht.

Ein Thriller im Spannungsfeld von Politik, Moral und Macht, der den Fragen nachspürt, wie dieser Krieg die Grenzen von Recht und Unrecht verwischt und das Denken und Handeln der Bundeswehr und ihrer Soldaten verändert.

Anlässlich einer Lesung aus "Mord am Hindukusch" im Februar 2013 in Hamburg gab Werner Geismar dem Magazin "Schattenblick" ein Interview: www.schattenblick.de/infopool/d-brille/report/dbri0006.html

Zum Autor

Werner Geismar ist auch Autor der Krimis
"Kölner Requiem"
"Kölner Samba"
"Kölner Blues"
"Tödliches Endspiel" sowie
"Cattenom"

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