Wenn weibliche Reize ihn verwirren, vernachlässigt Roland von Redwitz
seinen Beruf. Als Leiter des Deutschen Kulturhauses im Nordosten Brasiliens
sollte er sich um das Kulturprogramm, um seinen Unterricht, die Stipendienbewerber
und den Verein der Freunde Deutschlands kümmern. Doch die Austauschstudentin
Sibylle, die keine Büstenhalter trägt, lenkt seine Aufmerksamkeit auf
das, was ihm am meisten fehlt. Es gibt Ärger, und sein äquatornahes
Gastland wird ihm zunehmend unheimlicher.
Der Roman "birgt ein sattes Leseerlebnis in sich", schreibt
Thomas Linden in der "Kölnischen Rundschau", "weil Cziesla
mit fein dosierter Ironie und dem Talent zu üppigen Bildkompositionen
eine Liebesgeschichte der Missverständnisse entwickelt."
Zu Wolfgang Cziesla (auf der Seite des Firwitz Verlags, Köln/Essen)
Eine Leseprobe auf den Seiten des Firwitz Verlages (pdf-Dokument)
