Manuel Begert ist einer der wenigen zeitgenössischen Kunstschaffenden,
die sowohl mit ihrer Malerei als auch mit Fotografie auf dem internationalen
Kunstmarkt präsent sind. Begert erschafft faszinierend subtile und zuweilen
monumentale Farbklänge, die in Ihren Formen nichtfestlegbar zwischen
Abstraktion und Gegenständlichkeit verbleiben.
Alle Werke der Ausstellung sind auch im Katalog abgebildet. Zum einen werden die neuesten Arbeiten von Manuel Begert gezeigt: Es handelt sich hier in erster Linie um fotografische Kunstwerke, großformatige Fotografien, die im Diasec-Verfahren hergestellt werden. Zum anderen geht es um die Malerei Begerts: Diese ausgestellten und im Katalog abgebildeten Werke können in Ihrer Auswahl als Retrospektive betrachtet werden. Hier sind auch Werke aus den früheren Schaffensperioden Begerts zu sehen.
Ein Textbeitrag der Galeristin Claudia Alberghina stellt das Schaffen und Denken von Manuel Begert dar. Weiterhin liefert sie profunde technische Hintergrundinformationen zu den fotografischen Veredelungs- und Präsentations-Verfahren, die gegenwärtig im internationalen Kunstmarkt den höchstmöglichen Qualitätsstandard darstellen. Das kunsttheoretisch bedeutsame Geleitwort schrieb der Philosoph Prof. Dr. Dr. h.c. Joachim Kopper.
Manuel Begert ist Autor des Gardez!-
Bandes
"Die Verzeuglichung des Kunstwerkes"
