Zur Übersicht
Gabriele Weyand
Der Visionär. Francis Ford Coppola und
seine Filme

film-dienst 19 / 2001:

Gabriele Weyand (legt) eine solide, rundum gelungene Filmanalyse vor, mit der sie an der Mainzer Uni im Fachbereich Filmwissenschaft promovierte. Sie geht darin auf Autorenschaft, Kameraarbeit, Schnitt, Musik und Produktionsgeschichte des jeweiligen Films ein, der mit Inhaltsangabe, Würdigung und Einordnung ins Gesamtwerk ausführlich, kritisch und vergleichend vorgestellt wird. Ein abschließendes Resümee ordnet das Werk hinsichtlich Erfolg und Pressestimmen ein.

epd-Film 12 / 2001:

(Hinter Weyands Buch) verbirgt sich eine solide filmanalytische Arbeit, die die auffälligsten stilistischen und thematischen Konstanten in Coppolas Œuvre herauszuarbeiten versteht. Als bisher umfangreichste Untersuchung der Filme Coppolas füllt sie eine (nicht nur im deutschen Sprachraum) klaffende Forschungslücke. Wer (...) mehr über die formalen Eigenschaften und thematischen Ausrichtungen der Filme (...) erfahren will, wird in Weyands genauen Filmbeschreibungen Orientierungshilfen und Denkanstöße finden.

Josef Nagel in der "Neuen Zürcher Zeitung" vom 10. Mai 2002:

Er ist ein Träumer, ein Visionär, der dafür einen hohen Preis gezahlt hat. Bisher existierte nur eine deutschsprachige Studie über Francis Ford Coppola (...). Nun hat Gabriele Weyand eine neue Analyse seines Œuvre vorgelegt. Sie geht darin auf die Autorschaft, die Kameraarbeit, den Schnitt, die Musik und die Produktionsgeschichte des jeweiligen Films ein, liefert eine kritische Würdigung und Einordnung in das Gesamtwerk. (...) Insgesamt (...) eine solide, ausgewogene Monographie (...).

Zurück zur Buchvorstellung

Zurück zur Pressespiegel-Übersicht