Claus-Peter Gries in der "Rheinischen Post" vom 29. November 2011 - anlässlich einer Lesung Michael Schreckenbergs in Opladen:
"Das Buch (...) ist ein Krimi mit Lokalkolorit, ist aber auch dem Genre Fantasy zuzurechnen, das Schreckenberg besonders mag (...). Auf den ersten Blick, nämlich wegen des Covers, wirkt das Buch nicht gerade anziehend. Ein blutbespritzes Gesicht einer Kinderstatue lässt Böses erahnen, doch der Roman von Schreckenberg ist nicht blutrünstig, sondern einfach gut. Besonders reizvoll an ihm ist, dass er in der Gegend spielt, man kennt die Orte, die Atmosphäre und gar mancher Mensch kommt einem bekannt vor. (...) Die Buchpräsentation von Michael Schreckenberg war eine gelungene Sache."
Frank Weiffen im "Kölner Stadt-Anzeiger" vom 21. Dezember 2011:
"(...) Schreckenberg baut in seine Geschichten stets Horror-, Mystery- oder phantastische Elemente ein. Eben dadurch unterscheidet er sich vom Einheitsbrei der Kriminal- und Thriller-Literatur (...). Was Schreckenbergs bislang erschienene Bücher für Freunde des Thriller-Genres (...) so besonders macht, ist diese Mixtur von Stephen-King-Horror und lokalem Roman."
Aus den Krimi-Empfehlungen der "Musenblätter"-Redaktion (Wuppertal, 8. Dezember 2011):
(Homepage der Musenblätter: http://musenblaetter.de)
"Ein schneller, fesselnder Roman."
