Die "Oberbergische Volkszeitung" vom 28. Januar 2011 über eine Lesung Michael Schreckenbergs im Gummersbacher Bruno-Goller-Haus:
"Wie er [Schreckenberg] auf die Idee zu diesem Endzeit-Szenario kam? 'Am Anfang war ein Bild, wie eigentlich immer, wenn in meinem Kopf die Idee zu einer Geschichte entsteht. Ich hatte einen Reiter vor Augen, einen Mann in einem langen Mantel, ein archaisches BiId, vor dem düsteren Hintergrund einer zerfallenden Großstadt.' Daraus entwickelte sich eine Geschichte, die auf rund 300 Seiten quer durch die Region führt und dabei mächtig in Atem hält."
"Der Finder" - Video-Buchvorstellung bei "Die Buchspione" (Mayersche Buchhandlung Gummersbach): Video bei "YouTube": http://www.youtube.com/watch?v=sxQGBIL8Ubw
Antje Jürgens bei "Literaturschock":
(Hier die ganze Besprechung lesen: www.literaturschock.de/lsf/index.php/topic,23340.0.html)
"Die Tatsache, dass die Geschichte in Deutschland spielt, die Figuren so 'normal' sind und Schreckenberg auf falsche Dramatik und große horrormäßige Schockeffekte verzichtet hat, ohne das Kribbeln im Nacken zu vergessen, lässt seinen Debütroman zu etwas werden, was sich relativ leicht liest. Doch der Roman regt dem ungeachtet auch zum Nachdenken an – über das Menschsein, über die Menschheit. Und abgesehen davon, dass er die Hoffnung darauf weckt, dass etwas Vergleichbares nie eintritt, macht 'Der Finder' eindeutig Lust auf mehr und bekommt vier von fünf Punkten."
Claus-Peter Gries in der "Rheinischen Post" (Lokalteil Leverkusen) vom 16. April 2011 - anlässlich einer Lesung Michael Schreckenbergs in Leverkusen-Opladen:
"Und plötzlich war Opladen menschenleer: Verlassene Häuser, Läden, Autos, nur die Besucher einer Party sind noch übrig geblieben und irren durch die Straßen des Zentrums. Das ist die Szenerie, mit der der Roman 'Der Finder' des Opladener Schriftstellers Michael Schreckenberg beginnt. (...) Daniel, der Finder, macht sich für eine Gruppe Überlebender auf, um das Geheimnis um die Menschenleere zu lösen ... Nun hat das im Oktober 2010 erschienene Buch nichts mit den Geschehnissen um die Kernreaktor-Unfälle von Tschernobyl oder aktuell von Japan zu tun, doch diese Bilder von menschenleeren Siedlungen kommen ins Gedächtnis, als Michael Schreckenberg am Donnerstag bei 'Lev liest' aus seinem Werk vorträgt."
Kundenmagazin "M Aktuell" der Mayerschen Buchhandlung, Ausgabe Juli / August 2011:
Im Kundenmagazin "M Aktuell“ der Mayerschen Buchhandlung wurde der Endzeit-Thriller "Der Finder" von Michael Schreckenberg als "Unser Regio Extra Tipp" empfohlen.
