Berner Zeitung vom 29. Juli 2003:
Ende der 80er Jahre ging ein Aufschrei durch Westeuropa: Rumäniens Diktator Nicolae Ceausescu hatte damit begonnen, "seine" Dörfer dem Erdboden gleichzumachen. Die Studie [...] von Andreas Saurer liefert die Vorgeschichte dieser pervertierten "Systematisierung" und erklärt Ceausescus Wahn als logische Fortsetzung der Kollektivierung und der Enteignungen im Realsozialismus.
Ulrich M. Schmid in der Neuen Zürcher Zeitung vom 21. August 2004:
Andreas Saurer [...] hat eine lesenswerte Untersuchung veröffentlicht, in der er soziale und kulturelle Aspekte der autoritären Umgestaltung dörflicher Strukturen in Rumänien beschreibt.
Anton Sterbling in Land-Berichte. Halbjahresschrift für ländliche Regionen (Aachen) VII (2004) 1. Halbjahr, Nr. 12, S. 106 f.:
Mit diesem Buch liegt eine solide, kenntnisreiche und anschauliche Untersuchung vor, der es gelingt, theoretische Gedanken sowie historische und empirische Fakten gut nachvollziehbar miteinander zu verbinden. [...] ein in vielen Hinsichten informatives und anregendes Buch [...].
Armin Heinen in "Jahrbücher für Geschichte Osteuropas" 53 (2005) H.3:
[Die Studie thematisiert] einen wichtigen Aspekt rumänischer Gesellschaftsveränderung, der bislang kaum in den Blickpunkt geraten ist: die Modernisierung des Landes und die soziale Veränderung in den Dörfern. [...] Ohne Zweifel liegt ein besonderes Verdienst der Studie von Andreas Saurer in dem Bemühen, die zeitgenössischen Studien der Agrarsoziologie für die Geschichtswissenschaft fruchtbar zu machen.
Zurück zur Pressespiegel-Übersicht
