Die Rheinpfalz Nr. 163 vom 17. Juli 2009:
Kein leichtes, aber ein sehr fundiertes, glänzend geschriebenes Filmbuch für Leser, die sich auch für die theoretische Seite des Kinos interessieren.
Stefan Volk in "film-dienst" 1 / 2010, S. 42:
(...) Qin Hu [arbeitet] die Einflüsse chinesischer Tradition, Philosophie (Konfuzianismus, Taoismus) und Mentalität auf Lees Filme [heraus], dabei [rückt er] besonders das Xiao, die kindliche Ehrfurcht, in den Mittelpunkt (...) und [eröffnet] so gerade für westliche Zuschauer eine erhellende Perspektive(...).
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