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Michael Itschert / Daniel Juhr (Hrsg.):
Mord im Dreieck.

11 Krimis aus Wuppertal, Solingen
und Remscheid

Als Vorankündigung einer Lesung aus der Anthologie Ende September 2011 in Remscheid-Lüttringhausen schreibt die "Bergische Morgenpost" vom 24. September 2011:

Vorgestellt wird der neue Kurzgeschichtenband "Mord im Dreieck", den der Gardez! Verlag zusammen mit dem Wipperfürther Juhr Verlag herausgegeben hat. Gelesen werden Geschichten, die alle im bergischen Städtedreieck spielen. Mit an Bord hat Itschert die Journalistin Henrike Madest, deren Geschichte "Katzenliebe" in Solingen spielt. Der Leser werde die Orte der Handlung wieder erkennen, verspricht der Verleger. (...) Die neue Krimianthologie soll (...) nicht nur im Bergischen Land die Literaturfreunde ansprechen, sondern wird in ganz Deutschland angeboten.

Über die Lesung selbst urteilt die "Bergische Morgenpost" am 28. September 2011:

Es war eine wunderbare Mischung aus Gänsehaut und Humor.

Anlässlich der gleichen Lesung schreibt der "Lüttringhauser Anzeiger" vom 29. September 2011:

Alle elf Krimis aus Wuppertal, Solingen und Remscheid sind einfach mörderisch gut mit einer Prise bergischer Dramatik gemischt.

Und das "SonntagsBlatt" vom 9. Oktober 2011 schreibt anlässlich der Lesung:

Die 11 mitellangen bis kurzen Kriminalgeschichten in vorliegender Sammlung (...) handeln allesamt im Bergischen Städtedreieck Wuppertal / Remscheid / Solingen, denn auch hier wird gemordet. (...) Eine kurzweilige und spannende Mischung (...).

Frank Becker in "Musenblätter - Das unabhängige Internet-Magazin für Kultur und Reise", Wuppertal (Rezension vom 25. Oktober 2011):
(Homepage der "Musenblätter": www.musenblaetter.de):

11 Geschichten von 10 Autoren lassen ahnen, daß auch unter der biederen Oberfläche dieser von Handwerk, Handel und Bürgertum geprägten Landschaft Mordgelüste, Rachegedanken, Haß und kleine bis große Katastrophen schwelen. Mit von der Partie sind Journalisten, Berufs- und Hobby-Autoren darunter auch zwei Meister des Regionalkrimis: der in Remscheid geborene und mit seinen München-Krimis bekannt gewordene Journalist und Schriftsteller Harry Luck sowie Oliver Buslau, der Erfinder des Wuppertaler Privatdetektivs Remigius Rott.

Buch-Tipp im Magazin "Bergische Wirtschaft", Ausgabe 11 / 2011, S. 64:

Die Autoren der Krimis kommen aus dem Städtedreieck oder haben eine besondere Beziehung zu der Region und nehmen Sie mit auf eine Reise in die unheimlichen und oftmals verborgenen Bereiche des Städtedreiecks.

"Bergische Blätter" Nr. 22 vom 3. Dezember 2011, S. 26:

Das Bergische Land hat sich in den letzten Jahren zu einer wahren Krimihochburg gemausert, für die der Remscheider Gardez! Verlag nun einen idealen Einstieg liefert: Unter dem Titel "Mord im Dreieck" sind elf Kurzgeschichten aus Wuppertal, Solingen und Remscheid von zehn bergischen Autoren vereint. Dabei kann man sich einen Überblick über einen Großteil der krimibegeisterten Autoren der Region verschaffen und gleichzeitig herausfinden, wessen Bücher dann im kommenden Jahr auf dem Wunschzettel stehen werden.

Das "SonntagsBlatt" vom 18. Dezember 2011 anlässlich einer Lesung in der Gaststätte "Haus Goldenberg" in Remscheid:

Vor rund vierzig Gästen wurden kriminelle Kurzgeschichten mit starkem lokalen Bezug gelesen. Henrike Madest las aus ihrer Kurzgeschichte "Katzenliebe" (...). Von der tödlichen Zigarettenpause eines Remscheider Busfahrers berichtete Michael Itschert in seiner Geschichte "Der Tote im Bandwirkerbrunnen". Mit seinem trockenen Humor und teils deftigen Dialogen brachte er das Publikum zum Schmunzeln (...).

Die "Bergische Morgenpost" vom 6. März 2012 anlässlich einer Lesung im Café "echt kremig" in Remscheid Kremenholl:

Die mörderische Spannung hielt fast drei Stunden an. Unter dem Motto "Mord hoch 3" hatte der Initiativkreis Kremenholl am Wochenende zum zweiten Mal zu einer Krimi-Lesung ins "echt kremig" eingeladen. (...) Vor vollem Haus lasen Daniel Juhr, Michael Itschert und Michael Schreckenberg aus ihren und fremden kriminalistischen Werken. (...) In den rund 100 Minuten ihrer Lesung hatten Juhr, Schreckenberg sowie die durch Itschert vertretenen Autoren Holger Dauer und Harry Luck Morde und Untaten ins Bergische gelegt. (...) Begeisterter Applaus stand am Ende eines gelungenen Leseabends.

"Einfach mörderisch gut" heißt es in "remscheid 24" (Frühjahr 2012).
Und weiter:

Was erwartet (...) ein Leser von einem guten Krimi? Spannend muss er sein, gruselig natürlich, vielleicht auch etwas witzig, absonderlich oder bizarr! Und in dem Buch "Mord im Dreieck" mangelt es weder an krimineller Energie noch an absurden Verwicklungen, und die Autoren lassen das Ganze mit unserer Bergischen Heimat verschmelzen.

 

 

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