Peter Jamin, Jahrgang 1951, arbeitet seit über 30 Jahren als Journalist
und Schriftsteller. Immer wieder greift er in Büchern und Fernsehfilmen
gesellschaftskritische Themen auf, um auf Missstände oder fragwürdige
gesellschaftliche Zustände aufmerksam zu machen.
In mehreren Sachbüchern, Romanen und Storybänden befasste er sich mit
Opfern in unserer Gesellschaft. Zuletzt veröffentlichte er in zwei Büchern
der von ihm mitgegründeten AutorINNengruppe M8WORTE mehrere Kurzgeschichten,
u.a. zum US-Gefangenenlager "Guantanamo Bay" und die Situation polnischer
Spargelstecher und deutscher Arbeitsloser.
Seine heitere Seite beweist der Autor in unterhaltsamen Geschichtenbüchern,
die er zusammen mit den Autoren Chris Howland und Dieter Thoma schreibt.
Im Dezember 2006 ist der neueste Band "Deutschland lacht wieder. Das
Leben der Deutschen im Spiegel ihrer Witze" erschienen.
Seit rund 15 Jahren befasst sich Peter Jamin darüber hinaus in Filmen
und Büchern mit der Situation der Angehörigen von vermissten Menschen;
hierzu unterhält er auch ein "Vermisstentelefon".
Peter Handke ist für Peter Jamin einer der großen Autoren seiner Jugend;
er war im Alter von 15 Jahren einer der ersten Besucher des Handke-Stückes
"Publikumsbeschimpfung". Heinrich Heine ist für den Autor ein Vorbild
als einer der großen, mutigen Aufklärer; Jamin ist u.a. Mitglied im
Düsseldorfer "Heine-Freundeskreis". Aufgrund seiner vielfältigen Erfahrungen
mit Opfern unserer Gesellschaft unterstützt Jamin überdies Initiativen
wie "Gesicht zeigen", "Der Weiße Ring", "Reporter ohne Grenzen" und
"Amnesty International", deren Fördermitglied er ist.
Peter Jamin lebt in Düsseldorf und Sóller/Mallorca.