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Norbert Grob
Im Kino gewesen ... Kritiken zum Film
1976 - 2001

Volker Baer in film-dienst 03/2004:

Grob (...) versteht es, in seinen Rezensionen das Atmosphärische wie das Gedankliche eines Films deutlich, ja sichtbar zu machen. Er, zugleich ein Kritiker des Ästhetischen, agiert als Mittler zwischen Kino und Zuschauer, öffnet die Augen, weckt Verständnis, ohne Belehrung und Besserwisserei. (...) Grobs Kritiken haben Wirkung über den Tag hinaus.

Karsten Hertrich in F.LM - Texte zum Film (Online-Ausgabe) vom 3. März 2004 (www.f-lm.de):

Grob lässt Filme und Filmgeschichte lebendig werden: vor dem inneren Auge und durch die Wirkung, den Einfluss seiner Texte. Als Leser hört man, während man liest, einer Geschichte zu. Im Nachhinein dann stellt man fest, dass sich im Kopf auch ästhetische Signifikanten abgesetzt haben. Es geschieht, was in Filmkritiken möglich sein sollte: Man erfährt nicht einfach etwas, sondern man lernt auch dazu.

kino-zeit.de:

Ein wundervolles Buch für Filmenthusiasten, ein Reiseführer und eine Art Tagebuch des Kinos für Freunde des anspruchsvollen Kinos.

Filmgeschichte 19 / September 2004:

Nach den Essays (2001) nun die Kritiken. An die tausend hat Norbert Grob (*1949) zwischen 1976 und 2001 publiziert und 129 für diesen Band ausgewählt; davon stammen 96 aus der "Zeit", für die er am intensivsten schreiben konnte (...). Wir lesen keinen Verriss, sondern zugeneigte Reflexionen. (...) Inzwischen profitieren die Studenten in Mainz davon, dass er so oft im Kino war.

medien + erziehung Nr. 5 / Oktober 2004:

Norbert Grobs Filmkritiken haben neue Maßstäbe in der deutschen Filmpublizistik gesetzt. Seine Kommentare sind informativ und einleuchtend (...) und machen auf oft überraschende Weise das Atmosphärische und die dramaturgische Konstruktion eines Films sichtbar. (...) Norbert Grob hat nicht nur ein immenses Fachwissen, er kann auch noch schreiben, er hat Stil.

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