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Carl D. Goerdeler
Die Luftschlösser von Rio

Westfälische Nachrichten (Münster) vom 17. November 2000 :

Seine kleinen Geschichten erzählen mit Sprach- und Stilwitz Typisches und Hintergründiges, ohne schwermütig oder belehrend zu werden. Die Eleganz und Vitalität, die Lebensfreude dieses Landes sind faszinierend eingefangen. Die Rezensentin gesteht, dass sie dieses Buch auf einer Zugfahrt gelesen - nein, verschlungen hat.

General-Anzeiger (Bonn) vom 16. / 17. Dezember 2000:

Goerdeler weiß charmant zu erzählen.

Stuttgarter Nachrichten vom 30. Oktober 2000:

Eingefangen hat Goerdeler die Sinnlichkeit Brasiliens, die schillernden Farben und pikanten Facetten des Landes.

cariLat.de:

Wortgewaltig, scharfsinnig und dabei oft wie mit dem blutenden Herzen eines hoffnungslos Verliebten geschrieben sind die "Geschichten aus Brasilien", die der bekannte Rio-Korrespondent Carl D. Goerdeler eher zärtlich als sarkastisch nach einer seiner Geschichten "Die Luftschlösser von Rio" betitelte. (...) Meisterlich hebt Goerdeler die Widersprüche des Landes auf eine zeitlose Ebene und verwandelt sie in Charakterzüge Brasiliens, wie sie selbst Kenner des Landes nie zuvor so klar und deutlich, so ungeschönt und zugleich so tolerant und liebevoll serviert vor sich sahen. Es ist zweifellos die Wahrheitsliebe bei aller Liebe zu Brasilien, die sein Buch zu einem Ereignis in einer immer einseitiger auf ein Ziel ausgerichteten Medienwelt macht.

Tópicos, 40. Jg., 1 / 2001:

In seinen Betrachtungen wird Lebenslust und Lebensstil, Geschichte und Gegenwart in Brasilien immer wieder auch zur deutschen Lebensart kontrastiert und lassen den Leser ein wenig über sich selbst und die eigene Leitkultur erfahren.

Vamos! Das Brasilien-Magazin Mai / Juni - 01/2001:

Das Buch ist gedacht für alle, die Vergnügen daran haben, mit den Augen zu reisen und sich auf den Schwingen der Vorstellungskraft wegtragen zu lassen, ohne gleich die Koffer packen zu müssen.

Hannoversche Allgemeine Zeitung Nr. 274 vom 22. November 2000:

Carl D. Goerdeler ist Südamerika-Korrespondent dieser Zeitung und lebt in Rio de Janeiro. Aus seiner fachkundigen Feder stammt eine Sammlung von Geschichten aus Brasilien, die unter dem Titel ´Die Luftschlösser von Rio" im Gardez! Verlag erschienen sind.

Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) Nr. 255 vom 4. / 5. November 2000:

Manchmal ist Sprache wie eine saftige Orange: rund, duftend, sinnlich, einladend. Da zergeht jeder Satz wie Sorbet auf der Zunge, erfrischt und beflügelt die Phantasie. Nicht viele Autoren verstehen sich auf diese Kunst. Aber (...) Carl D. Goerdeler ist mit Sicherheit einer davon.

Die Rheinpfalz (Ludwigshafen) Nr. 199 vom 28. August 2001:

"Manaus stinkt nach Fusel und Fisch. Schwül wie Patschuli trägt die Stadt das Parfüm von Dieselabgasen und gärender Ananas ..." Mit Metaphern von tropischer Üppigkeit pflegt Carl D. Goerdeler seine Artikel aus Brasilien einzuleiten. Seit vielen Jahren versorgt er auch die Leser der "Rheinpfalz" mit Neuigkeiten aus der Neuen Welt. Von unserem Südamerika-Korrespondenten ist nun ein Bändchen erschienen mit Reportagen aus dem Riesenreich: vom feuchtheißen Amazonien über die dürren Steppen des Hochlands bis zu den Metropolen an der Küste. Nichts wird ausgespart, weder der Raubbau der Regenwaldfresser noch das Elend der Favelas. Manches werden aufmerksame Zeitungsleser wiedererkennen, vieles wird neu für sie sein. Lesenswert sind Goerdelers "Geschichten aus Brasilien" allemal - bis zur letzten Zeile: "... dann trommelt der Regen auf das Dach. Sein monotones Lied singt uns in den Schlaf."

Heilbronner Stimme vom 25. März 2002:

Der Autor ist ein Meister der Sprache und ein scharf beobachtender Reporter.

 

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