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Werner Geismar
Kölner Samba
Kriminalroman

Das Kölner Stadtmagazin "second magazine" (Ausgabe Oktober 2011,
S. 28) schreibt:

Kölsch fließt in Strömen, ein Pferd wird entführt, Suppenhühner sterben, Menschen werden ermordet und zwischendurch wiehert der Amtsschimmel. Das Ganze ist abgeschmeckt mit Menschlichem, Zwischenmenschlichem und einer Prise Beziehungsproblematik. Unsere Empfehlung: Kölsch zapfen, Samba-Musik einlegen und - vorzugsweise vor Beginn der fünften Jahreszeit - in einem Rutsch durchlesen.

Die "Kölner Illustrierte" (Heft 2 / Februar 2011 - Autorenzeichen: iwa) schreibt:

Selbst hartgesottene Karnevalsfans brauchen zwischen Umzügen und Umtrünken mal 'ne Pause. Diese zu füllen, ohne auf Entzug zu kommen, gelingt mit der Lektüre des Krimis "Kölner Samba", der mitten im Karnevalstrubel spielt. Der Anwalt Bruno Böllmann wird am Karnevalssonntag Zeuge eines brutalen Mordes im Kölner Rauschgiftmilieu. Als er auch noch ein Huhn ohne Kopf findet und eine Katze an Koks stirbt, bittet er seinen Freund, den Chef der Kölner Mordkommission, um Hilfe, doch die Leiche ist vom Tatort verschwunden und alle Spuren sind beseitigt. Als Bruno Böllmann auf eigene Faust ermittelt, taucht er ein in die Welt der afrobrasilianischen Kulte und gerät in einen Strudel unheimlicher Ereignisse. Eine Jagd beginnt, die erst am Aschermittwoch ihr spektakuläres Ende findet.

 

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