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Bernd Geisler
Das Buch Deborah
Thriller

Jennifer Koch in "Bergische Morgenpost" vom 26. November 2010:

Bernd Geisler (...) hat einen neuen Kriminalroman veröffentlicht. "Das Buch Deborah" erzählt die Geschichte der Brückeningenieurin Deborah und ist voller Morde, Verdächtigungen und Vorahnungen. (...) Deborah hat die Gabe, den Tod anderer vorherzusehen. Eine Gabe, die ihr im Roman oft abverlangt wird. Auch wenn Geislers Morde im "Buch Deborah" kaum ohne Grausamkeit auskommen, schafft der Autor auch eine Atmosphäre, in der der Leser sich mit den Figuren anfreundet und auch manches Mal über sie lacht.

Frank Becker in "Musenblätter - Das unabhängige Internet-Magazin für Kultur und Reise" (Wuppertal):
(Den ganzen Artikel lesen Sie hier: http://musenblaetter.de/artikel.php?aid=7798&neu=1)

(...) natürlich geht es (...) wieder um Mord und um Geld. Ein Krimi, von dessen Personal man auch künftig lesen möchte.

Andreas Weber im "Remscheider General-Anzeiger " vom 9. Dezember 2010:

Autor Bernd Geisler hat es umgekehrt gemacht. Sein zweiter Roman knüpft nicht an sein Debüt an, sondern liefert die Vorgeschichte zu "Der geschmackvolle Tod". In "Das Buch Deborah" erzählt der Wermelskirchener, wie sich die Hauptfiguren, der Kriminalkommissar Dr. Johannes Saupe und Deborah Goldmann unter dramatischen Umständen kennenlernen. Als "Der geschmackvolle Tod" am 15. Mai diesen Jahres erschien, stand der Plot für die zweite Geschichte bereits. (...) [Der] wendungsreiche, schwarzhumorige Thriller [spielt] diesmal nicht in Wermelskirchen, sondern in Bergisch Gladbach. In puncto Tempo und Härte legt Geisler einen Zahn zu.

Michaela Paus im "Kölner Stadt-Anzeiger"(Rhein-Berg, Bergisches Journal) vom 20. Dezember 2010:

(...) das Buch [liest sich] spannend und unterhaltsam von der ersten bis zur letzten Seite und hält manche überraschende Wendung bereit.

Die "Oberbergische Volkszeitung" vom 28. Januar 2011 über eine Lesung Bernd Geislers im Gummersbacher Bruno-Goller-Haus:

"Geisler, der sich nach der Aufgabe seines Software-Unternehmens seit zehn Jahren intensiv dem Schreiben von Zeitungsartikeln, Drehbüchern, Kurzgeschichten, Podcasts und Romanen widmet, schlug das Publikum in seinem zweiten Roman mit einer Mischung aus Humor und Horror in seinen Bann."

Ingo Löchel in "Der Zauberspiegel online":
(Den ganzen Artikel lesen Sie hier: www.zauberspiegel-online.de/index.php?option=com_content&task=view&id =9502&Itemid=1)

(...) ein spannender Roman mit einer sympathischen Protagonistin, der Krimi- und Thriller-Fans 1 A Unterhaltung bietet.

 

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