Benedikt Descourvières
BENEDIKT Descourvières


Geboren 1968 in Bendorf/Rhein, studierte Germanistik, Geschichte und katholische Theologie an den Universitäten Bonn und Mainz. 1. Staatsexamen 1995 in Germanistik und Geschichte, 1999 in katholischer Theologie. Als Stipendiat der Landesgraduiertenförderung Rheinland-Pfalz promovierte er 1999 in Mainz zum Dr. phil. Seit dem Wintersemester 2000/2001 lehrt er an der Verwaltungs-Fachhochschule Wiesbaden Rhetorik und Gesprächsführung. 2. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien im Jahr 2001. Er arbeitet seit Jahren als Regisseur der Musiktheatergruppe der Universität Mainz. Derzeit ist er als Lehrer am Staatlichen Studienkolleg an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz tätig. Redaktioneller Mitherausgeber und Begründer der La Roche-Studien.
Weitere Veröffentlichungen:

• Das In-Bewegung-Setzen des Unbewegten. Ernst Tollers "Eine Jugend in Deutschland" und Louis Althussers Ideologietheorie. In: Ernst Toller und die Weimarer Republik. Hrsg. v. Stefan Neuhaus, Rolf Selbmann u. Thorsten Unger. Würzburg 1999, S. 59-70. (= Mitteilungen der Ernst Toller-Gesellschaft. Bd. 1.)

Der Strukturtyp Eichmann. Die Gewalt in Heinar Kipphardts Dokumentarstück "Bruder Eichmann". In: "Unverdaute Fragezeichen". Literaturtheorie und textanalytische Praxis. Hrsg. v. Holger Dauer, Benedikt Descourvières u. Peter W. Marx. St. Augustin 1998, S. 113-132.

Utopie des Lesens. Eine Annäherung an die kritische Lesart. Erscheint in der nächsten Ausgabe des "Jahrbuchs für Internationale Germanistik".

Der Wahnsinn als literarisches Kraftfeld. Eine symptomatische Lektüre zu Georg Büchners "Lenz". Erscheint im nächsten "Georg Büchner-Jahrbuch".

Die Deformation des Subjekts. Medienerziehung am Beispiel des modernen Kriegsfilms. Mit Unterrichtshilfen. Erscheint im Juli 2001.