Zur Übersicht
Annette Deeken
Reisefilme.
Ästhetik und Geschichte

Felicitas Kleiner in "film-dienst" 24 / 2005:

Ihr [Deekens] Buch besticht vor allem als gelungene Expedition in Filmwelten, die den meisten selbst cineastisch versierten Lesern unbekannt sein dürften.

Wolf Gaudlitz, Kulturjournal Bayrischer Rundfunk BR2, vom 10. Juli 2005:

Ein sehr schönes und akribisch zusammengetragenes Buch über Reisefilme.


Andrea Haller in Schnitt Nr. 38 / Frühjahr 2005:

"Reisefilme" von Annette Deeken macht auf die Diskrepanz zwischen der Allgegenwart von Reisemedien und -filmen und der Vernachlässigung des Gegenstandsbereichs in den Medien- und Filmwissenschaften aufmerksam und versucht, diese wissenschaftliche Lücke zu füllen. (...) Mögen die Gliederung sowie die Kapitelbezeichnungen des Buches auf den ersten Blick recht eigenwillig (...) erscheinen, da sie sich einer zeitlichen Chronologie verweigern, so erlauben sie aber der Autorin, das Phänomen Reisefilme aus den unterschiedlichsten thematischen Blickwinkeln zu betrachten und eine zu "akademische" Überblicksdarstellung (...) zu vermeiden.

"Praxisjournal Buch", Ausgabe 13 - Juli/August 2005:

Der vorliegende Band zeigt die typischen ästhetischen Mittel und Montageformen des Reisefilms auf, aber er stellt auch die untypischen, inspirativen Grenzformen vor, in denen sich das Genre eigenwillig und kreativ erweist.


Jasmin Haery bei kino-zeit.de:
(http://www.kino-zeit.de)

Sowohl die typischen ästhetischen Mittel als auch die untypischen Grenzformen des Reisefilms werden vorgestellt. Gleichzeitig werden die unterschiedlichen Strömungen und Theorien genannt und die diversen Typen des Genres beleuchtet (...). Immer wieder wird die theoretische und ästhetische Diskussion durch Anekdoten und Making Ofs aufgelockert.

 

Zurück zur Buchvorstellung

Zurück zur Pressespiegel-Übersicht