Gudrun Tabbert-Jones in "Colloquia Germanica" 38 (2005) H.1, S. 87 - 90:
Insgesamt sind Avventis theoretische Überlegungen und die zur Bestätigung der jeweiligen Punkte herangezogenenen konkreten Beispiele aus den wichtigsten Werken der Künstler sehr überzeugend. Die übersichtliche Gliederung der Arbeit, die Systematik und Ausführlichkeit, mit der hier das Thema behandelt wird, sowie die trotz ihres wissenschaftlichen Anspruchs allgemein zugängliche Sprache machen das Buch überaus leserfreundlich. Es ist jedem zu empfehlen, der sich mit dem Werk Peter Handkes und Wim Wenders auseinandersetzen möchte, bietet es sich doch als informative, anregende und allgemeinverständliche Interpretationshilfe an.
epd Film 8 / 2004:Avventi setzt in seiner Dissertation das bisherige Werk der beiden deutschen Künstler, die in verschiedenen Bereichen arbeiten, sich aber immer wieder gegenseitig bereichern, zueinander in Beziehung.
Kirsten von Hagen in MEDIENwissenschaft 2 / 2005:
Nicht nur die gemeinsamen Filmprojekte (...), auch die schriftstellerische Tätigkeit Handkes und die Filme Wenders' legen eine direkte Gegenüberstellung nahe. Deshalb ist Carlo Avventis vergleichende Untersuchung (...) sicher ein längst überfälliger Beitrag. (...) Die Analyse (...) hebt interessante Parallelen im Werk Handkes und Wenders' hervor.
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