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Regina Aggio
Cinema Novo
Neues brasilianisches Kino 1954 - 1964

epd Film 6 / 2005:

Aggio betrachtet die Ursprünge des neuen brasilianischen Films, des Cinema Novo, im Kontext der Entwicklungspolitik.

Sonja Hofmann in "matices", Heft 42 / Sommer 2004:

Ein interessanter und fundierter Blick hinter die Kulissen der wichtigsten brasilianischen Filmbewegung.

Axel Schönberger in "Lusorama" 63-64 / November 2005:

Der Verfasserin [ist] eine gute Übersichtsdarstellung gelungen (...). [Man erfährt] viel über den zeitgenössischen Hintergrund, die staatliche Zensur, die Regisseure, die Aufnahme der Filme durch die öffentliche essayistische brasilianische Filmkritik und natürlich den sozioökonomischen und politischen Hintergrund (...).

Ulrich Mücke in "Das Historisch-Politische Buch" 54 (2006) H.1, S. 72 f.:

Entwicklungspolitik wird in der Regel als ein Thema betrachtet, welches vor allem aus politik- und wirtschaftswissenschaftlicher Perspektive analysiert werden sollte. Regina Aggio zeigt mit ihrem Buch über das "Cinema Novo", dass Vorstellungen von ökonomischer und gesellschaftlicher Entwicklung eng verwoben sein können mit Auseinandersetzungen und Vorstellungen in der Kunst. Als Beispiel dient ihr dazu das "neue Kino" Brasiliens, welches in den 1950er und 1960er Jahren versuchte, einen eigenen brasilianischen Filmstil zu entwickeln (...). Der Schwerpunkt des (...) Buches liegt dabei auf den in den Feuilletons geführten Debatten, welche die Entstehung des "Cinema Novo" begleiteten und entscheidend dazu beitrugen, ihm ein inhaltliches Profil zu verleihen.

Marc Peschke in "Tópicos" 4 / 2006, S. 51:

Die Geschichte des Cinema Novo ist (...) von Regina Aggio in dem Band "Cinema Novo - Neues brasilianisches Kino 1954 - 1964" auf mehr als 200 Seiten umfassend beschrieben worden (...).

 

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